Ende gut, alles gut.
 
Die treuen Leser unter euch mögen sich vielleicht daran erinnern, dass auch der letzte Eintrag meines Island-Blogs diesen Titel trug: „Ende gut, alles gut“. Schließlich beende ich nun meinen zweiten längeren Auslandsaufenthalt und kann erneut ein sehr positives Resümee ziehen.
Was die Anzahl und Anziehungskraft kultureller Stätten betrifft, so ist Peking natürlich weltweit kaum zu übertreffen. Ich war zwei Monate hier und immer noch gibt es eine Menge Tempel, Plätze, Stätten, Landschaften u.s.w., die ich noch nicht gesehen habe. Aber besonders die Menschen sind eine Faszination. Auch wenn ich das schon an mehreren Stellen betont habe: Ich habe selten so viele so liebenswürdige, offene, lebensfrohe, hilfsbereite...einfach tolle Menschen getroffen! Allein deswegen gebührt dieser Eintrag auch Ihnen. Ich kann hier längst nicht alle Fotos zeigen, aber immerhin eine kleine Auswahl an ganz persönlichen Fotografien von den Bürgern dieser Stadt.
Aber bevor es dazu kommt möchte ich mich bei euch bedanken. Für eure Aufmerksamkeit! Bei euch allen! Und ganz bestimmten von euch danke ich für eure Mithilfe! Auch wenn ich es gerne wollte, kann ich nicht alles Notwendige von hier aus erledigen. Nun, das habt ihr in die Hand genommen und ich schätze mich glücklich, solche tollen Freunde und so eine tolle Familie zu haben! Deswegen an dieser Stelle: Margret, Jossi, Jan, Chrissy, Anna, Nadja, Nadia, Laura und alle, die ich nun vermutlich vergessen habe - ich danke euch von ganzem Herzen. Dieser Eintrag gebührt somit auch euch und das ergibt freilich eine wunderbare Symbiose. Denn alles das, was ich an den Chinesen so schätze und ehre, finde ich ebenso in euch.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Montag, 29. September 2008